Dankeschön für Eure Unterstützung in 2021

Was für ein Jahr 2021! ❤ ??

Es ist ja gerade die Zeit der Jahresrückblicke. Wir wollen Euch aber gar nicht mit langen Zahlenketten langweilen, sondern nur ein paar Stichpunkte hervorheben ?

Highlights waren:
?Der Versand von 246 Paletten ???? Hilfsgüter innerhalb Europas.
? Der Transport von 330 Rädern, gespendet von Airbus, nach
Thessaloniki mit 2 Sattelzügen.
? Die Auflösung einer Zahnarztpraxis sowie deren Versand nach Chios
und Thessaloniki
? Die Spenden von 660.000 Alltagsmasken & 280.000 Coronatests von Tchibo
? Der Kauf von 500 Schlafsäcken für Bosnien
? Die Aktionen #10000Schuhe und #tourdamour gemeinsam mit unserem Netzwerk #grenzenlosehilfe

Und noch viel mehr!!!

Das alles ist nur möglich gewesen, weil es Euch alle gibt! Wir sind mega stolz und sehr dankbar ❤?Niemand hat so tolle Unterstützer*innen wie wir! ❤ ???

 

 

Über unsere Arbeit

Seit dem Frühjahr 2016 leistet der Hamburger Hilfskonvoi e. V. Hilfe für Geflüchtete in Griechenland.
Die Schwerpunkte sind Lesbos, Chios, Samos und Thessaloniki, aber auch in der Region Bosnien sind wir aktiv.

Der Hamburger Hilfskonvoi liefert Kleidung, Zelte, Schlafsäcke, medizinische Hilfsgüter, Hygieneprodukte und vieles mehr zu den Partnerorganisationen, die die Verteilung vor Ort übernehmen.

Anfangs fuhren fuhren wir noch selbst, inzwischen sind Lieferungen per Spedition effizienter und zudem mussten wir feststellen, das Speditionen ökologischer arbeiten, da sie Leerfahrten vermeiden.


 

Kleidung, Lebensmittel, Hygieneprodukte... Für uns alles selbstverständlich. Doch die Realität der Geflüchteten sieht anders aus. 
Die Lebensmittelversorgung ist prekär, wenn überhaupt vorhanden. Denn wer das lange Asylverfahren endlich geschafft hat, fällt aus jeder staatlichen Versorgung heraus. Egal ob der Entscheid positiv oder negativ ausgefallen ist. 
Tausende leben ohne festes Dach, ohne Einkommen in den Städten auf den Straßen. Glücklich der Hölle der Camps auf den Inseln entkommen leben sie nun in der nächsten Hölle: die Hölle der Perspektivlosigkeit. 
Wir versuchen den Menschen zu helfen, wo die Not am größten ist. Wohnungen können wir ihnen nicht verschaffen, keine Arbeit, keine Perspektive und keine Sicherheit. Aber ein wenig Würde. Ein Duschgel, eine Zahnpasta, eine Seife, eine Unterhose, Damenbinden, Kondome... Würde, etwas Selbstbestimmung, etwas Stolz. 

Wir arbeiten für die Basis. Für´s Existentielle. Für das, was Europa  nicht  leistet. Nicht leisten will. Für die Hoffnung. Für die Menschlichkeit. Im Namen der Solidarität für Menschen, die alles aufgegeben, verloren haben. 
Wir schenken keine Hoffnung, wir zeigen aber jeden Tag, dass wir Menschen auf der Flucht keinen  Tag vergessen. Wir sind da. Wir leben Solidarität. 
 


 



 

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© Christian Grosseholz und Westwind Hamburg e.V.